09.10.2013

Na endlich...

So, nachdem die Bebänderung der Maske komplett rearrangiert und der Steg passend eingestellt wurde, habe ich geschlafen wie ein Baby... bis die Blase mich geweckt hatte. Inzwischen ist klar: Wenn die Bebänderung nicht waagerecht zu den Befestigungen verläuft, funktioniert es nicht vernünftig. Das versaut die ansonsten gute Konstruktion der Weinmann Joyce Easy Maske. Zumindest bei meinem Eierkopp. ;) Wichtig ist auch, das Kreuz am Hinterkopf muss auf jeden Fall an einer ansonsten unbeweglichen Stelle des Schädels sitzen, also nicht zu tief. Weil dann gibt es je nach Kopfstellung veränderlichen Zug. Dummerweise steht sowas in keiner Anleitung. Man stellt sie halt so ein wie auf den Beispielbildern... und hat bisweilen verloren. Je komplizierter die Bebänderung, umso mehr Möglichkeiten, etwas falsch zu machen. Das erklärt auch, wieso ich mit der Fisher & Paykel-Maske im Schlaflabor recht gut ausgekommen bin. Weniger Einstellmöglichkeiten bedeutet weniger Fehlerquellen.

Wie man sieht, von der Wunde auf der Nase ist fast hichts mehr zu sehen. Und die technischen Werte sprechen auch für sich. Auffallend sind die zentralen Hyponoen im Bündel. Da träume ich immer. Aber die Werte geben keinerlei Grund zur Beunruhigung, sie versauen halt nur den Schnitt. Aber ob ich deswegen einen AHI von 4 oder 7 habe ist mir wurscht. Die gefährlichen Aussetzer, welche mir den erholsamen Schlaf geraubt haben sind komplett weg. Das reicht mir. Deswegen jetzt ein anderes Gerät, welches auch die zentralen Hypopnoen / Apnoen ausregelt... Nöööö.


Keine Kommentare:

Kommentar posten